Kokos-Kirsch-Apfelkuchen mit Walnüssen und Mandeln

…ein Rührteigkuchen – locker und sapschig

Zutaten Grundteig:

4 Tassen Mehl
1 ½ Tassen Zucker, gern mit etwas Zimt versetzt
2 Tassen Buttermilch, Kokosmilch oder fettarme Milch
1 EL Kokosraspeln
2 Stk. Eier (Größe M)
1 ½ Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Kurkuma (Pulver)
1 Prise Salz
1 EL Öl oder Margarine für die Springform

Zutaten für die Kokosdecke: 

2 Tassen Kokosraspeln
1 Tasse Zucker
1 Pck. Vanillezucker
150 ml Sahne (ungeschlagen)
150 ml dicke Kokosmilch

Zutaten für den Obstbelag:

1 Glas Sauerkirschen (abgetropft)
3 Stk. säuerliche Äpfel
100 g Mandelsplitter
100 g Walnusskerne
½ TL Zimt

Zubereitung:

  1. Mehl, Backpulver, Salz, Kurkuma, Zucker und Kokosraspeln gut vermischen
  2. Eier aufschlagen und zusammen mit der Milch zum Mehl geben. Alles mit dem Handmixer zu einem dickflüssigen Rührteig verarbeiten
  3. Den Teig in eine gefettete Springform geben und gleichmäßig verteilen.
    Tipp: Möchte man einen Kuchen ohne Obst, so streut man schon jetzt die Kokosdecke auf
  4. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, achteln, die Rückseiten kreuzförmig einritzen und eine Hälfte des Kuchens damit belegen, dabei leicht in den Teig drücken, mit Zimt bestreuen. Walnusskerne in die Zwischenräume drücken.
  5. Abgetropfte Sauerkirschen auf der zweiten Kuchenhälfte leicht in den Teig drücken
  6. Für die Kokosdecke die Kokosraspeln mit Zucker und Vanillezucker vermischen und über dem Kuchen verteilen. Zum Schluss die Mandelsplitter über den Kuchen streuen
  7. Im auf 175° C vorgeheizten Backofen (Mittelschiene) den Kuchen für ca. 20 – 25 min. ausbacken (Stäbchenprobe!)
  8. Kuchen aus dem Ofen nehmen. Sahne und Kokosmilch gut vermischen und über den noch heißen Kuchen gießen. Sobald die Milchmischung eingezogen ist, den Ring der Springform entfernen, den Boden vorsichtig mit einem Kuchenspatel lösen und den Kuchen auskühlen lassen

Dieser Kuchen – mit oder ohne Obstbelag – schmeckt hervorragend mit etwas Schlagsahne und Eierlikör.

 

Johannisbeerkuchen mit Schmand

Zutaten

Für den Teig

  • 250 Gramm Butter weich
  • 190 Gramm Zucker
  • 5 mittelgroße Eier
  • 1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
  • 300 Gramm Weizenmehl
  • 150 Gramm Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 400 Gramm Schmand
  • 1 Esslöffel Zitronensaft

Für den Belag

  • 600 Gramm Johannisbeeren grobe Angabe
  • 80 Gramm Mandeln gehackt
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  • Ein Backblech (ca. 42*37 oder größer) fetten oder mit Backpapier belegen. Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Johannisbeeren waschen und mit einer Gabel von den Rispen abstreifen bzw. diese mit den Fingern entfernen.
  • Die Butter mit dem Zucker einige Minuten hell schaumig schlagen, die Eier einzeln nach und nach gut unterrühren. Zitronenschale, Salz, Mehl, Stärke und Backpulver mischen zugeben. Etappenweise im Wechsel mit dem Schmand sowie dem Zitronensaft unterrühren. Den Teig dabei nur noch kurz, also nur so lange wie nötig, rühren.
  • Den Rührteig auf dem Blech verteilen, glattstreichen und mit den Johannisbeeren belegen. Die Beeren am besten etwas in den Teig drücken. Die gehackten Mandeln darüberstreuen.
  • Kuchen ca. 35-40 Minuten backen. Eventuell nach etwa 30 Minuten abdecken, falls die Oberfläche zu dunkel werden sollte. Der Kuchen darf innen noch ein wenig feucht sein. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Anmerkung: Der Kuchen schmeckt auch mit Rhabarber oder Kirschen.

Blaubeer-Muffins mit Joghurt

Zutaten für 12 Muffins

Für den Teig

75 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier (Gr. M)
150 g Naturjoghurt
250 g Weizenmehl (Type 405)
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
250 g Blaubeeren

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Für den Teig die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker cremig rühren, nach und nach die Eier unterrühren. Den Joghurt zugeben und ebenfalls unterrühren.

Das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und zum Teig geben. Alles gut verrühren. Mit einem Eisportionierer oder zwei Teelöffeln den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Die Blaubeeren ebenfalls verteilen und etwas in den Teig eindrücken. Die Muffins im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.

Micha B.‘s Rührkuchen mit Zimt-Äpfeln, Streusel und Whisky-Guss

Zutaten Rührkuchen:

175 g Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
3 Stück Eier
200 g gemahlene Mandeln
200 g Mehl, Type 405
150 ml Milch
1 TL Backpulver
½ TL Zimt
1 Prise Salz
500 g Äpfel

Zutaten Streuseln:

•  350 g Mehl

• 150 g Zucker

• 1 Prise(n) Salz

• 200 g kalte Butter

 

Zubereitung Streusel:

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Kalte Butter in kleine Flöckchen schneiden und mit den Fingern möglichst zügig in die Mehlmischung einarbeiten, so dass feste Streusel entstehen. Sollten die Streusel zu weich werden, den Teig für ca. 15 Minuten kaltstellen, dann erst weiter kneten.

Streusel auf dem Kuchenboden verteilen. Die Backzeit variiert je nach Kuchenfüllung. Die Streusel selber können bei 170 °C (Ober-/Unterhitze) 15 – 20 Minuten knusprig gebacken werden.

Tipp: Streusel werden Knusprig, wenn man sie während des Backens gelegentlich mit Wasser besprüht oder anstatt des Weißen besser braunen Zucker verwendet.

Zubereitung Apfelkuchen:

Nimm alle Zutaten etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Sie sollen alle Zimmertemperatur haben.

Fette eine Springform mit 26 cm Durchmesser ein. Heize den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (160°C Umluft) vor.

Wasche die Äpfel, schäle sie, halbiere sie und entferne Kerngehäuse und Stiele. Schneide sie dann in mundgerechte Stücke. Hebe einige ganze Schnitze zur Dekoration auf. Vermenge die Äpfel mit Zimtzucker und brate sie in einer Pfanne kurz an.

Schlage jetzt die Butter in einer Schüssel zusammen mit den beiden Zuckersorten schaumig auf. Die Masse soll hellgelb sein. Das geht am besten mit einem Handrührgerät.

Jetzt erst kommen die Eier einzeln hinzu. Rühre immer erst eines richtig unter, bevor du das nächste hineingibst, so wird der Teig schön luftig.

Dann kommt die Milch, Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln, Zimt und die Prise Salz dazu. Für 2 Minuten weiterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Gib jetzt die Apfelstückchen hinzu und hebe sie unter.

Fülle den Teig in die gefettete Springform. Gebe die Streusel obenauf und backe deinen Apfel-Rührkuchen nun auf der mittleren Schiene für etwa 50 Minuten.

Mache die Stäbchenprobe um zu testen, ob er schon fertig gebacken ist. Kommt ein Holzstäbchen aus der Mitte sauber heraus ist der Kuchen fertig. Wenn noch flüssiger Teig dran klebt, muss er noch ein wenig weiter backen.

Nimm dann den Kuchen aus dem Ofen heraus und lasse ihn in der Form abkühlen

Whisky-Guss: Verrühre 1 EL Whisky mit 30 g Puderzucker.

Beträufle Deinen Kuchen zum Schluss mit dem Guss.

Hafermakronen

Zutaten

  • 200 Gramm Margarine
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
  • 1 EL Rum
  • 2 Eier
  • 190 Gramm Haferflocken
  • 100 Gramm Mandelblättchen
  • 100 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 100 Gramm Zartbitterschokolade

Zubereitung

  1. Margarine, Zucker und das Aroma schaumig schlagen.
  2. Die Eier nach und nach unterrühren.
  3. Haferflocken, Mandeln, Mehl und Backpulver mischen, dazugeben und langsam unterrühren.
  4. Backblech mit Backpapier auslegen, jeweils einen Teelöffel Teig in großen, wichtig, wirklich großen Abständen auf das Backblech setzen. So bekommt ihr etwa vier Makronen in vier Reihen pro Backblech gebacken.
  5. 10 Minuten bei 170 Grad im Umluft-Backofen auf der zweiten Schiene von oben goldbraun backen. Vorsicht, die Ränder werden schnell sehr dunkel. Ggf. Temperatur etwas runterregeln.
  6. Hafermakronen sofort vom Blech nehmen und auskühlen lassen. Erst beim Auskühlen werden sie richtig fest.
  7. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen eintauchen.

Kokosmakronen

…nicht nur zur Weihnachtszeit!

Zutaten:

  • ca. 50 Stück Backoblaten –
    mit 40 mm Durchmesser
  • 3 Eiweiße (Größe M)
  • 200 g Kokosraspeln
  • 160 g Puderzucker
  • 5 Tropfen Butter-Vanille-Aroma
  • 3 Tropfen Rum-Aroma
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen, Umluft deshalb, damit du zwei Backbleche gleichzeitig in den Backofen schieben kannst.

Die Eier trennst du und gibst die 3 Eiweiße mit 1 Prise Salz in eine Rührschüssel.
TIPP: Die übrig gebliebenen Eigelbe kannst du zum Beispiel für Feingebäck wie Vanillekipferl oder Butterplätzchen verwenden.

Im Anschluss schlägst du die Eiweiße mit den Quirlen der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät sehr steif.

Danach rührst du weiter und lässt dabei 160 g Puderzucker hinein rieseln. Für insgesamt 3-4 Minuten rühren – so entsteht eine fluffige Baisermasse, die du daran erkennst, dass sie Spitzen zieht.

Jetzt gibst du zuerst 200 g Kokosraspeln auf die Baisermasse und darauf 5 Tropfen Butter-Vanille-Aroma und hebst es ganz sorgfältig mit einem Teigschaber oder Kochlöffel unter bis alles miteinander vermengt ist.

Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilst du die Oblaten. Mithilfe von 2 Teelöffeln platzierst du die Kokosmakronen-Masse auf den Oblaten. Wenn ein Blech voll ist, verwendest du ein weiteres Blech.

Die Kokosmakronen gibst du nun zum Backen für ca. 15-20 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Danach auskühlen lassen und in einer Plätzchen- bzw. Keksdose aufbewahren.

Miesmuscheln in Weißweinsauce

Miesmuscheln in Weißweinsauce Rezept

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 kg Miesmuscheln (frisch)
  • 1 Zwiebeln
  • ½ Bund Frühlingszwiebeln in Ringen
  • ½ Stange Lauch in Ringen
  • 5 Zehe(n) Knoblauch
  • ½ Knolle(n) Fenchel oder
    3 Körner geriebene Fenchelsaat
  • ¼ frische Chili in Ringen
  • ½ Möhre
  • 1 ½ EL Olivenöl
  • 300 ml Weißwein
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Kräuter der Provence (getrocknet)
  • ½ Bund Petersilie (frisch)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Blatt frischer Salbei
  • 5 schwarze Pfefferkörner
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Meersalz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Muscheln gründlich waschen und putzen. Beschädigte oder geöffnete Exemplare entsorgen.
  2. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen. Die Zwiebeln und den Lauch halbieren und in Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken. Fenchel und Möhre putzen, die Möhre schälen und beides fein würfeln.
  3. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin anschwitzen. Wein und Brühe angießen und aufkochen. Die Muscheln dazugeben und 5 – 10 Minuten bei hoher Temperatur und geschlossenem Deckel kochen lassen, dabei den Topf immer wieder rütteln. Pfefferkörner, Salbei, provencalische Kräuter und Lorbeerblatt beigeben. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blättchen von den Stielen zupfen und hacken.
  4. Wenn sich alle Muscheln geöffnet haben, den Sud mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Muscheln, die sich nicht geöffnet haben, aussortieren.
  5. Die Muscheln mit dem Weißweinsud und Gemüse auf tiefe Teller verteilen und mit gehackter Petersilie bestreut servieren. Dazu passt Baguette oder Weißbrot.

Sauce Bolognese – das Original

…ideal zu Spaghetti

Micha B.‘s originale Sauce Bolognese Rezept

 

Zutaten:

Für das Soffritto:

125 g Butter
wenig Olivenöl
2 große Zwiebeln
3 Möhre(n)
3 Stangen Staudensellerie

Für den Sugo:

1 kg Rinderhackfleisch
100 ml Weißwein
250 ml rahmige Milch (3,5% Fett)
1½ Dose Tomaten à 400 g Inhalt
5 Knoblauchzehen, in Scheiben
3 bis 4 Peperoncini, gemörsert
1 Prise Zucker
Meersalz und schwarzer Pfeffer
3 Zweige Rosmarin
1 Zweig Thymian
2 bis 3 Blätter frischer Salbei, gehackt

Außerdem:

600g Spaghetti

Zubereitung:

Eine guten Bolognese lebt vom sogenannten „Soffritto“: Dazu werden ein ordentlicher Schlag Butter (ca. 125 g) und ein wenig Olivenöl in eine Pfanne geben. Zwiebeln, Möhren und Staudensellerie schälen, ganz fein hacken und auf niedriger Flamme sehr langsam (mind. 30 Minuten) darin garen, bis das Gemüse schön glasig und weich geworden ist. Das Gemüse soll nicht braten, sondern wirklich nur dünsten – lasse es also nicht zu heiß werden.

Derweil brätst du das Rinderhackfleisch so lange in einer weiteren Pfanne scharf an, bis es Farbe annimmt. Anschließend löst du alles Angebackene mit einem Schuss Weißwein vom Boden. Jetzt gibst du, je nach Saucenmenge, ca. 0,25 bis 0,5 Liter Milch hinzu. Sie legt sich um das Hackfleisch und verleiht ihm einen milden Geschmack.

Sobald das Fleisch mit Weißwein und Milch aufkocht, gibst du die Dosentomaten hinzu und würzt mit einer Prise Zucker. Im Original verwendet man die San Marzano Eiertomaten aus der Gegend von Neapel, die bereits einen eigenen typischen, leicht süßlichen Geschmack mitbringen und der Sauce Bolognese ein charakteristisches Aroma verleihen. Leider sind sie in Deutschland nur schwer erhältlich.

Koche alles nochmal auf und gib dann den Soffritto, den Knoblauch und die zerstampften Peperoncini hinzu. Mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken. Lasse die Bolognese lange genug köcheln – je länger, umso besser. Ideal sind ca. 6 Stunden, mindestens 2 Stunden sollte sie aber wenigstens köcheln. Wenn die Sauce zu stark reduziert, gibst du immer mal etwas Wasser oder dünne Brühe nach – so vermeidest du das Anbrennen der Sauce.

Zum Schluss legst du Rosmarin- und Thymianzweige, sowie die gehackten Salbeiblätter ein und lässt die Sauce abkühlen. Zum Verzehr ungefähr eine Stunde vor der Mahlzeit langsam aufwärmen, bis die Sauce ungefähr 80° C hat.

In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen, anschließend abgießen. Die Spaghetti auf Tellern anrichten und die Bolognese darüber verteilen. Heiß servieren. Für die Optik kannst du noch ein Bisschen frisch gehackte Petersilie über den Tellern verteilen. Ein wenig frisch geriebener Parmesan oder Peccorino unterstützt den würzigen Geschmack der Spaghetti Bolognese.

Tipp: Für mehr Biss kann man auch noch ein wenig frisch gehackte Möhre und Staudensellerie unterheben.


Du magst meine Rezepte und kochst sie gerne nach? Dann freue ich mich über einen kleinen Obolus für meine Gewürze-Kasse. Besten Dank!  🙂

[Übersicht]

schmeckt auch mit Hähnchenbrust

Saltimbocca al Micha B.

…schmeckt auch mit Hähnchenbrust!

Zutaten

4Kalbsschnitzel, sehr dünn geschnitten (alternativ: Hähnchenbrust)
4 Scheibe/nParmaschinken, dünn
8 BlattSalbei, frisch
1Knoblauchzehe, gehackt
2 BlattBasilikum, frisch
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 ELButter, zum Anbraten
80 mlMarsala (oder Portwein)
2 ELButter, für die Sauce

Zubereitung

Die Fleischstücke mit je einer Scheibe Parmaschinken und einem Salbeiblatt belegen und mit einem Zahnstocher feststecken.

Für die Sauce den restlichen Salbei, die Knoblauchzehe und das Basilikum sehr fein hacken.

Die Fleischstücke in 3 EL heißer Butter etwa 2 bis 3 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten, herausnehmen, die untere Seite mit Salz und Pfeffer würzen, warm stellen.

Den Bratsatz mit dem Wein ablöschen, Salbei, Knoblauch, Basilikum und eine Prise Meersalz beigeben. Die Sauce etwas reduzieren lassen. 2 EL Butter mit dem Schneebesen unter die Sauce rühren und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Fleischstücke in die Sauce legen und alles zusammen servieren. Dazu passen Rosmarinkartoffeln, Bandnudeln oder Reis und ein Garten- oder Feldsalat.

Stampfkartoffeln mit Crème fraîche

Dieser Kartoffelstampf geht auch gut mal als Hauptgericht durch!

Zutaten

500 g Drillinge oder mehlig kochende Kartoffeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 feingehackte Knoblauchzehen
250 g Crème fraîche (ersatzweise: saure Sahne)
50 g weiche Butter
1 Messerspitze frisch geriebene Muskatnuss
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Kartoffeln waschen und mit Schale in Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Kartoffeln abgießen und abziehen, Crème fraîche, Butter, Muskatnuss, eine Prise Salz und den Knoblauch dazugeben und stampfen. Frühlingszwiebeln unterheben und mit dem Stampf vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.